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Der KZ-Friedhof Schömberg

Der Friedhof liegt an der Straße von Schömberg nach Dautmergen.

Gedenken mit Überlebenden und Angehörigen aus Polen, Frankreich und Luxemburg
Gedenken mit Überlebenden und Angehörigen aus Polen, Frankreich und Luxemburg

In den Jahren 1945/46 wurden die in Massengräbern verscharrten 1755 Toten der KZ Schömberg und Dautmergen exhumiert und auf dem neuangelegten KZ-Friedhof in Schömberg würdig bestattet.

Honorationen werden Zeugen der Exhumierung
Honorationen werden Zeugen der Exhumierung
Einweihung des Cimetière d'Honneur (Ehrenfriedhof)
Einweihung des Cimetière d'Honneur (Ehrenfriedhof)

Die Einweihung des Cimetière d'Honneur (Ehrenfriedhof) fand am 23. Oktober 1946 in Anwesenheit von General Pierre König, dem Oberbefehlshaber der französischen Besatzungstruppen in Deutschland und dem damaligen Staatsrat Carlo Schmid als Repräsentant der deutschen Regierung von Württemberg-Hohenzollern statt. Der Friedhof wurde in der Folgezeit mehrfach umgestaltet. So sieht er heute aus:

Hochkreuz samt Andenktafeln sowie Steinkreuze auf dem KZ Friedhof Schömberg
Hochkreuz samt Andenktafeln sowie Steinkreuze auf dem KZ Friedhof Schömberg

Am 6. Dezember 1970 wurde ein Mahnmal, eine rechteckige Steinstele, für die über 700 jüdischen Opfer auf dem KZ Friedhof eingeweiht.

Die Namen von 1774 Toten der Lager Dautmergen und Schömberg stehen seit 2007 auf einem Kubus mit vier Glasplatten, der von Helmut Morlock konzipiert wurde.

2008 wurde der KZ Friedhof mit dem „Lernort“ erweitert. Er besteht aus vier „Lerninseln“. Diese sind in Dreiecksform aufgestellt und nehmen Bezug auf den Häftlingswinkel. Sie verdeutlichen das Leiden und Sterben der Häftlinge, deren Alter zwischen 13 und mehr als 60 Jahren lag. Die Tafeln informieren über die historischen Hintergründe der Entstehung der beiden Konzentrationslager Dautmergen und Schömberg.

Für die Pflege des KZ-Friedhofs ist der Zollernalbkreis zuständig.

2022. Initiative Gedenkstätte Eckerwald e.V.
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