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Der Gedenkpfad Eckerwald

Besucherinnen im Gedenkpfad Eckerwald
Besucherinnen im Gedenkpfad Eckerwald

Anfahrtsweg
Mit dem Pkw aus Richtung Schömberg (Zollernalbkreis) kommend: Der L434 Richtung Wellendingen an der Abzweigung nach Feckenhausen / Zepfenhan der K5542 bzw. K7156 ca. 100 Meter folgen. Auf der linken Strassenseite befindet sich der Parkplatz „Gedenkpfad Eckerwald“.

Der Gedenkpfad führt durch einen Wald, den „Eckerwald“, vorbei an Ruinen einer Schieferölproduktionsstätte von 1944/45 mit dem Namen „Wüste 10“.
Unter dem Decknamen „Wüste“ entstanden in den letzten beiden Kriegsjahren im Vorland der Schwäbischen Alb zehn Produktionsanlagen mit sieben dazugehörigen Konzentrationslagern. Hier versuchte man, aus Schiefergestein Öl zu gewinnen, um die Treibstoffkrise zum Ende des 2. Weltkriegs zu beheben. Es war ein erfolgloser Versuch.
Die Konzentrationslager waren allesamt Außenlager des KZ Natzweiler- Struthof im Elsass. Die Häftlinge kamen überwiegend aus dem politischen Widerstand der besetzten Länder Europas. Die Zustände im 4 km entfernten Lager Schörzingen waren katastrophal. Täglich wurden ca. 500 Häftlinge für den Aufbau von „Wüste 10“ zur Sklavenarbeit getrieben. Über 500 Menschen starben in diesem Lager.

Plan des Gedenkpfads (Länge 1,5 Km)
Plan des Gedenkpfads (Länge 1,5 Km)

Die ehemals überwucherten Ruinenreste werden seit 1987 von der Initiative Gedenkstätte Eckerwald freigehalten.

Zu sehen sind Betonklötze, eingelassen in ausgehobene Erdmulden, Wasserbecken, Backsteingemäuer, Fundamente, Ständer und Schächte. Die Atmosphäre in diesem in den Fünfzigerjahren aufgeforsteten Wald verleihen dem Gedenkpfad eine ganz eigentümliche Atmosphäre.

Mahnmal „Der Gefangene“ von Siegfried Haas. 
Hier finden die jährlichen Gedenkfeiern mit Überlebenden und ihren Angehörigen aus ganz Europa statt.

2022. Initiative Gedenkstätte Eckerwald e.V.
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